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Burgen

In diesem Bereich haben wir im Reinhardswald einiges zu bieten. Auch sind hier Burgen ausserhalb des Waldes aufgeführt, die mit dem Reinhardswald aber etwas zu tun haben.

In der folgenden Auflistung dieser Region sind einige näher beschrieben und ggf. noch weitere Information und Geschichten bzw. Erzählungen von mir genannt.
Diese sind aber gesondert gekennzeichnet. Grün = schon vorhanden Gelb = In Arbeit

Ahlberg Aus der Eisenzeit (Hallstadt- und Latènezeit, etwa 800 v. Chr. – 0) ist im Reinhardswald nur eine Siedlung bekannt: die Wallanlage auf dem Ahlberg. Als ­befestigte Siedlung war diese auf dem 120 x 120 m großen Gipfelplateau von einem Ringwall aus Holz, Erde und Steinen umgeben. Diese Burg, vielleicht als Herrensitz erbaut, war ständig bewohnt.
Bramburg Zu den Infos habe ich hier vorab schon einmal einen Link. der die besten Infos zu dieser Burg an sich liefert.
Das Heft kann ich wirklich nur empfehlen
Grebenstein Die Burg auf dem Grebensteiner Burgberg wurde im Jahre 1272 erstmals urkundlich erwähnt.
Haldessen Die ehemalige Burg Haldessen stand im Mittelalter im Besitz des Erzbistums Mainz und lag nahe der Grebensteiner Landwehr zwischen Carlsdorf und Udenhausen. Sie war eine kleinere Gegenburg zur Burg Grebenstein hin, die im Besitz der hessischer Landgrafen war.
Holzhausen 1020 Frühmittelalterliche Burg (Hinweis Buch "Rund um den Ahlberg S.12;17) lag im heutigen Bereichum die alte Kirche
Hünsche Burg

Die Hünsche Burg ist eine ehemalige frühmittelalterliche Wallanlage, die heute nicht mehr erhalten ist. An den Namen erinnert heute noch eine Flurbezeichnung.Die ehemalige Wallburg lag auf einer Bergkuppe zum Kelzer Berg hin zwischen dem Ort Kelze (heute ein Stadtteil von Hofgeismar) und der Kernstadt von Hofgeismar.

Knickhagen An der Stelle des heutigen Friedhofs befand sich im Mittelalter eine Burganlage. Sie war an vier Seiten durch einen Wall geschützt
Krukenburg Die Überreste sind heute noch bei Helmarshausen zu sehen
Pascheburg Ist wüst gefallen und lag bei Immenhausen
Sababurg Der Erzbischof von Mainz ließ zum Schutz der Wallfahrer auf einer nahegelegenen Basaltkuppe am 19.04.1334 eine Burg bauen. Die „Zappenborgck“, also Zapfenburg – wobei „Zapfen“ für die aufragende Basaltgruppe gestanden haben soll. Zappenborgck schliff sich ab zu Zappaburg – Sabbaburg – Sababurg. Dauer des Baues bis 1336 mit Hilfe von Hofgeismar.
Schöneberg Im Jahre 1151 wurde die Burg Schöneberg von Hermann II. von Winzenburg fertiggestellt. Die Reste sind noch in der Nähe von Hofgeismar zu sehen
Sieburg Ist wüst gefallen und lag bei Bad Karlshafen
Spitzenburg Die Weser hatte aus Sedimenten Inseln im Fluss geformt. Die größte, "Werder" genannt, war im Mittelalter mit zwei Burgen besetzt. Die mutmaßlich ältere nahm das nordwestliche Ende der Insel ein und wurde 1551 "Spitzenburg" genannt.
Trendelburg Ist heute ein Hotel im gleichnahmigen Ort